Hornrabe-Tours

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 Entdecken Sie Afrika

      Südafrika, Namibia, Botswana, Victoria Fälle
                    Privatreisen ab zwei Personen

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   Alarm für Afrikas Nashörner

    448 der bedrohten Dickhäuter, davon etwa 70 Prozent Weiße Nashörner (Breitmaulnashörner) wurden in den vergangenen
    Monaten in Südafrikas Krüger-Nationalpark und in zahlreichen staatlichen und privaten Naturschutzgebieten gewildert. Die
    skrupellosen Kriminellen benutzen dazu Hubschrauber und Betäubungsmittel. Hinter dem Syndikat, dem hochqualifizierte
    Südafrikaner, darunter wahrscheinlich sogar Naturschutzbeamte angehören sollen, stehen allem Anschein nach Vietnamesen.
    Und die Wilderei wird immer Brutaler, die Wilddiebe machen vor nichts halt. Nachdem im Frühjahr ein Baby Nashorn für sein
    etwa 35 gr. leichtes Horn getötet wurde haben die Wildere nun sogar ein Baby aus den Bauch der Mutter geholt um zu schauen
    ob auch hier noch was zu holen ist.

    Im Kruger Wildschutzgebiet hat sich die Wilderei zu einem viel ernsthafteren Problem entwickelt als es noch 2008 aussah.
    Wie die Polizei herausgefunden hat, handeln ganze Syndikate mit dem wertvollen Horn der Nashörner. Ende November 2010
    wurden in Hoedspruit in Zusammenhang mit der Wilderei 7 Personen (alles Weisse) verhaftet.  Unter Ihnen 2 Tierärzte. 
    Unglaublich !
Ein Skrupelloses in Südafrika aktives Syndikat streckte bereits Fühler nach Namibia aus. Die Naturschutzbehörde
    in Namibia, Polizei und Naturschutzorganisationen haben bereits mit internationalen Gruppen, Interpol und Nachbarländern
    Erfahrungen und Informationen über die Gefahren für Nashörner ausgetauscht.

    Laut Pressemitteilungen wurden im: Jahre 2008                        74 Breitmaulnashörner gewildert.
                                                               Im Jahr 2009 waren es     108 tote Nashörner
                                         Bis Ende November 2010 hatte man   249 tote Tiere gefunden.            
                            Es sind weit mehr als wie befürchtet hatten  448 tote Nashörner in  2011                                                                   
                                                                   Und 2012 schon              20 bis
zum 15. Januar
    Offensichtlich lernt der Mensch nicht dazu!!

    Die meisten Reisenden und wir Reiseveranstalter sprechen von den "Big 5". Es ist extrem schwierig einen Leoparden in freier
    Wildbahn zu beobachten, aber mittlerweile ist das Nashorn in vielen Wildschutzgebieten komplett ausgerottet !!

    Sprechen wir langfristig von den "Big 4" ??
    Kann uns Reiseveranstaltern diese  Entwicklung egal sein????
    Ich meine nein.

    

     Als Plattform haben wir den Verein „Go for Rhino“ gegründet, der inzwischen als
    Gemeinnützig anerkannt ist und Spendenquittungen ausstellen darf.
    Dieser Verein soll Hilfen Initiieren, koordinieren und Schutzmaßnahmen überwachen.
    Als erstes werden wir das Projekt der "Honorary Ranger Organisation in Randburg"
    sowie der „
SANPark Honory Ranger“ unterstützen, die sich gegen die Wilderei im
    Kruger National Park einsetzen.
Eine erste Spende in Höhe von 1000 € wurde im
    August überwiesen. Eine zweite Spende im November.


     Helfen Sie und werden Aktives- oder Fördermitglied.
                       
     Der Jahresbeitrag,  von den Aktiven Mitgliedern wird zur Finanzierung des Vereines benötigt und die Beitragshöhe wird von
     der Mitgliederversammlung festgelegt,
     Beiträge von Fördermitgliedern und Spenden fließen ohne Abzüge in das genannte Projekt.  Der Rechenschaftsbericht wird
     auf der Webseite www.go-for-rhino.de  bekannt gegeben.
    
Einen Aufnahmeantrag finden Sie hier.
    
Die Vereinssatzung hier.

    
Der Vereinsvorstand besteht zur Zeit aus dem Vorsitzenden: Karl-Heinz Schäfers, Gutsstrasse 7, 32457 Porta Westfalica
                                                         und der zweiten Vorsitzenden: Kerstin Geske, Luisenstrasse 18, 32467 Bergfeld

     Schreiben Sie an khs@hornrabe-tours.de und unterstützen Sie die Rettung dieser wunderschönen Tiere.

     Danke

    Das Projekt:
 

    
Es ist geplant mit den "South African National Parks Honorary Rangers" und der Honorary Ranger Organisation in
     Randburg
zusammen zu Arbeiten. Weitere Information über die Arbeit dieser Organisation finden Sie auf der Webadresse:  
     www.sanparkshr.org


     Das Ziel ist es, die Mindergestellten Schwarzen besser zu informieren. Ihnen klarzumachen dass die wilden Tiere Afrikas Ihr
     Kulturerbe sind. Dies ist ein langfristiger und sehr zeitintensiver Versuch der Bevölkerung zu vermitteln, dass jedes Nashorn
     einen Arbeitsplatz schafft.
     Die Wildhüter müssen besser ausgebildet und besser bewaffnen werden.  Denn die Wilddiebe haben die besseren Waffen
     und Mobilfunkgeräte. Man geht davon aus, dass der ganze Schlamassel von Mosambik aus organisiert wird. Die Öffnung
     des Kruger NP nach Mosambik unterstützt ebenfalls die Wilderei.
     Sobald der Markt für Elfenbein oder geriebenes Nashornpulver am Boden wäre, hört auch die Wilderei auf. Also Aufklärung,
     Reden und immer wieder Reden.
     Wilderei wegen Fleisch wird es immer geben, dazu sind die sozialen Unterschiede zu groß.
  
     Lesen Sie hierzu auch zwei Berichte von Dirk Heinrich in der Allgemeinen Zeitung Namibia AZ

    
    
Sind nicht Nashörner, Elefanten und alle anderen Tiere die "Burgen,
   Schlösser und Kulturdenkmäler Afrikas!" ???


     Die Tiere im Krüger, vor allem die "BIG VIFE", sind für uns Reiseveranstaltern ein Pfund mit dem man   
     keine Kompromisse  eingehen sollte.  Wenn die Nashörner verschwunden sind ist es zu spät, jetzt
     müssen wir handeln.