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Kilimandscharo-Besteigung über die Machame Route
Feruar-März 2013
Anmeldungen ab sofort über
Hornrabe-Tours
Besteigen Sie den wunderschönen und sagenumwobenen höchsten Berg
Afrikas; den Kilimandscharo. Über eine der landschaftlich
schönsten und abwechslungsreichsten Routen, der
Machame-Route, geht es in gemütlichen Tagesetappen stetig dem
Gipfel
entgegen. Sie durchwandern die verschiedenen Klima- und
Vegetationszonen und haben genug Zeit für eine gute
Akklimatisation
(7 Tage am Berg). Die letzte Übernachtung vor dem
Gipfelanstieg findet direkt auf dem Kraterplateau neben den
imposanten
Gletscherwänden der Eisfelder statt. Mit Übernachtung
auf dem Gipfelplateau zwischen den Kratergletschern.
Kilimandscharo NP, Machame.

1. Tag: Ankunft in Tansania (-/-/-, Hotel)
2. Tag: Aufbruch zum Machame Gate - Machame Camp
(F/L/A, 1800m - 3100m, 5-7h, 9km, Zelt)
3.
Tag:
Machame - Shira Camp (F/L/A, 3100m – 3800m, 4-6h, 10km, Zelt)
4. Tag: Shira – Barranco Camp (F/L/A, 3800m – 3860m, 6-7h, 10km,
Zelt)
5. Tag: Barranco - Barafu Camp (F/L/A, 3860m – 4600m,
7-8h, 13km Zelt)
6. Tag: Barafu – Crater Camp* (F/L/A, 4600 - 5750, 5-6h, 6km,
Zelt)
7. Tag: Crater Camp* – Uhuru-Peak – Mweka (F/L/A, 5750 - 5895 -
3100, 7-9h, 13km, Zelt)
8. Tag: Mweka –
Moshi, Übernachtung im Hotel (F/L/-, 3100 - 1700, 3-4h, Hotel)
9. Tag: Ruhetag in Moshi (F/-/-, Hotel)
Zur Geburtsstätte der großen Migration
Dies ist unsere speziell für die Monate Januar- März abgestimmte
Safari. Sie führt uns zu der Geburtsstätte der großen
Wanderherden und zur Wiege der Menschheit.

Unterwegs zur Kinderstube der großen Migration und zur Wiege der
Menschheit. Die Höhepunkte Nordtansanias vereint in einer Tour
Arusha, Lake Manyara, Ngorongoro Krater, Serengeti-Ebene,
Ngorongoro Highlands
10. Tag: Arusha NP (F/M/A; Zelt)
11. Tag: Arusha - Lake Manyara (F/M/A; Zelt)
12. Tag: Lake Manyara – Ngorongoro Krater (F/M/A; Zelt)
13. Tag: Ngorongoro NW (F/M/A; Zelt)
14. Tag: Ngorongoro Trekking SO – Rückfahrt (F/M/-;
Hotel)
Reiseausklang,
Badeaufenthalt im Strandhotel auf Sansibar
15. Tag: Transferflug nach Sansibar (F/-/-; Strandhotel)
16. Tag: Sansibar (F/-/-; Strandhotel)
17. Tag: Sansibar (F/-/-; Strandhotel)
18. Tag: Sansibar (F/-/-; Strandhotel)
19. Tag: Sansibar (F/-/-; Strandhotel)
20. Tag: Reiseausklang (F/-/-) Rückflug
Detailbeschreibung der Reise:
1. Tag: Ankunft, Vorstellung und Übernachtung im Hotel (-/-/-,
Hotel) Sie werden am Flughafen oder Busbahnhof von Moshi
abgeholt und
ins Hotel gebracht. Wenn alle Reiseteilnehmer eingetroffen sind,
findet eine kleine Vorstellungsrunde statt, mit Einweisung und
u.U.
Verteilung des Gruppengepäcks.
2. Tag: Aufbruch zum Fuße des Kilimandscharos, Machame
Gate - Machame Camp (F/L/A, 1800 - 3100m, 5-7h, 9km, Zelt)
Nach dem Frühstück geht es gleich los. Gepäck welches Sie nicht
am Berg benötigen, können Sie ohne Bedenken im Hotel
zurücklassen.
Nach einer kurzen Fahrt erreichen wir das Machame-Gate und
nachdem die Eintrittsformalitäten erledigt sind, geht unsere
Wanderung
endlich los. Anfangs durchwandern wir die unteren Ausläufer des
schattigen und dichten tropischen Waldes. Die Bäume und Äste
sind
von dunkelgrünen triefenden Moospolstern überwuchert. Großtiere
sieht man eher selten, aber die Pflanzen- und Vogelvielfalt ist
sehr
vielfältig. Bunte Trogons und Turakos fliegen von Baum zu Baum
und auch die flinken Mantelaffen oder Guerezas sind leicht in
den
Baumkronen zu entdecken. Gegen Ende dieser Etappe lichtet sich
der Wald und der Beginn der Heide- und Moorzone kündigt sich an.
Die langen Flechten an den Bäumen werden immer seltener und
Erikazeen übernehmen in dieser Region die Regie. Wenn keine
Wolken
den Himmel verdecken, hat man bereits von hier schönste
Ausblicke auf den Kilimandscharo. Hier, an der Grenze zwischen
Bergregenwald und Riesenheide, schlagen wir unser Nachtlager
auf.
3.
Tag: Machame - Shira Camp (F/L/A, 3100 - 3800, 4-6h, 10km, Zelt)
Frühmorgens
brechen wir auf. Es geht heute wieder langsam aber stetig
bergauf. Bald weicht der Wald der Riesenheide- und
Moorlandschaft. Zwischen Baumheide und Riesenlobelien laufen
wir. Mit zunehmender Höhe wird der Weg immer schmaler und die
Landschaft felsiger. Mit Ausnahme der in großer Zahl
vorkommenden Senecien dringen die meisten Pflanzen nicht mehr in
diese Höhen
vor, vereinzelt sind noch Grasbüschel und Gestrüpp zu sehen.
Nach etwa 4-5 Stunden ist der Rand des Shira Plateaus auf einer
Höhe
von 3850m erreicht. Hier öffnet sich einem eine fantastische
360° Panorama-Aussicht, im Osten der Kibo, im Westen der Shira
und der
Mt. Meru, im Norden die Savanne von Amboseli, und im Süden die
Eastern Arc Mountains und die Maasai Steppe. Bald ist auch das
Shira Camp erreicht, wo wir nächtigen werden. Das Shira Camp ist
eines der phantastischsten Lager am Kilimandscharo. Der Anblick
der Shira Reste im wechselnden Licht der ziehenden Sonne bleibt
unvergesslich.
4. Tag: Shira – Barranco Camp (F/L/A, 3800 - 3860, 6-7h, 10km,
Zelt)
Heute geht es mit
gemütlicher Steigung über das östliche Shiraplateau auf dem die
Afro-Alpine-Landschaft vorherrschend ist. Dieser
Abschnitt ist geprägt von niedrigem graugrünem Gestrüpp und
einer Vielzahl an kleineren Mooren. Schon bald geht es aufwärts
zum Lava
Tower, wo der Weg sich langsam durch felsiges und sandiges
Gelände der immergrauen Steinwüste windet. Grau und Schwarz sind
die
nunmehr vorherrschenden Farben. Gegen Mittag erreicht man die
Grenze zwischen dem Shira Plateau und der Barranco Gegend. Wenn
der Nebel sich für kurze zeit lichtet, hat man einen schönen
Blick auf den braunrot überzogenen Lava Tower und der kleine
Breach
Gletscher scheint fast zum Greifen nahe. Entlang der steilen
Südhänge des Kibos geht es weiter bis zum Barranco Camp. Von
hier oben
kann man am Abend die Lichter des 60 km entfernten und rund 3400
m tiefer liegenden Moshi –unserem Startpunkt der Wanderung-
erkennen.
5.
Tag: Barranco - Barafu Camp (F/L/A, 3860 - 4600, 7-8h, 13km
Zelt)
Über verschiedene
Plateaus und Felsstufen geht es heute entlang der Südwand des
Kibos. Bergauf und bergab, über Bäche und Schotter,
bis zum Erreichen des Karanga-Valleys. Auf diesem Wegabschnitt
hat man grandiose Aussichten auf die Ebene um Moshi und den Mt.
Meru. Am Nachmittag erblickt man in der Ferne den Mawenzi und
kurz darauf geht es leicht aber stetig bergan durch die
Steinwüste und
über Lavafelder bis zum Barafu
Camp.
6. Tag: Barafu – Crater Camp* (F/L/A, 4600 - 5750,
5-6h, 6km, Zelt)
Wie am Vortag
führt der Weg über eine schier unendlich scheinende Geröllhalde
aus Schotter und Sand. Nach einen anstrengenden
Aufstieg erblickt man links der Rebmann-Gletscher. Der Stella
Point (ca. 5750 m) am Kraterrand ist nun nicht mehr fern. Hier
oben auf
dem Kraterplateau bauen wir unsere Zelte auf, so das Abends
jeder noch Zeit hat die Gletscher und den Krater zu erkunden.
7.
Tag: Crater Camp* – Uhuru-Peak – Mweka (F/L/A, 5750 - 5895 -
3100, 7-9h, 13km, Zelt)
Noch vor
Sonnenaufgang steigen wir zum Uhuru-Peak -dem höchstem Punkt
Afrikas- hinauf und können dort den spektakulären
Sonnenaufgang genießen. Zusammen mit all den anderen, die über
die verschiedensten Routen hier oben ankommen, darf man sich
dann
über das Erreichte freuen. Wenn alle genug gesehen haben und die
Zelte gepackt sind, geht es wieder abwärts, abwärts, immer
abwärts
bis zum Mweka Lager. Etwa 2700 Höhenmeter werden heute
überwunden, was ungefähr einem Abstieg von der Zugspitze bis zum
Meer
entspricht. Im großen Lager kann man sich hier mit anderen
Wanderern über das Erlebte austauschen oder einfach nur in Ruhe
das Erlebte
Revue passieren lassen.
8. Tag: Mweka – Moshi, Übernachtung im Hotel (F/L/-,
3100 - 1700, 3-4h, Hotel)
Durch Regenwald geht es nun hinab bis zum Mweka-Gate, wo einem
die Urkunde der erfolgreichen Besteigung überreicht wird und der
Transport zum Hotel bereitsteht. Den restlichen Tag haben Sie
noch zur Erkundung von Moshi und Umgebung oder schlicht und
einfach
zur Entspannung im Garten des Hotels. Entscheiden Sie selbst
nach Lust und Laune.
9. Tag: Ruhetag in Moshi
10.
Tag: Arusha NP (Zelten; F/M/A)
Nach dem Frühstück und dem Verladen des Gepäcks brechen wir auf.
Auf der gut ausgebauten Strasse geht es zum Arusha NP am Mt.
Meru. Obwohl er der zweitkleinste NP in Tansania ist, besticht
er durch seine wunderschöne Landschaft und seine reiche
Vegetation.
Zuerst fahren wir durch den schattigen Bergwald, in dem sich ein
heimliches aber reges Leben abspielt. Bald öffnet sich der Wald
und
man erreicht eine savannenartige Landschaft die von
Kaffernbüffeln, Zebras und Masaigiraffen bevölkert wird und mit
etwas Glück sieht
man hier auch einen Trupp Wildhunde oder eine Familie
Tüpfelhyänen. Weiter im Norden schmiegen sich die stillen,
wunderschönen
Momela-Seen in die sanften, mit Gras bewachsenen Hügelzüge.
Zuweilen tönen Tausende von Flamingos wie von Zauberhand das
Wasser
dieser Seen in eine rosa Farbenpracht ein. Im Morgengrauen und
während der Abenddämmerung ist zudem die Wahrscheinlichkeit am
größten, dass sich die Wolkendecke am östlichen Horizont auflöst
und der nur 50 km entfernte, majestätische schneebedeckte Gipfel
des
Kilimanjaros sichtbar wird. Abends zelten wir zu Füssen des Mt.
Merus.
11. Tag: Arusha - Lake Manyara (Zelten; F/M/A)
Am frühen Morgen geht es los. Auf der gut ausgebauten und
asphaltierten Strasse geht es am Mt. Meru vorbei und über die
Aidaiebene
durch Masai-Land bis zum Lake Manyara NP. Der Lake Manyara ist
ein verhältnismäßig kleiner Nationalpark, aber durch seine
abwechslungsreiche Landschaft beherbergt er auf kleinem Raum
eine Vielfalt an Lebensräumen die seinesgleichen sucht. Entlang
des
Seeufers und durch dichte Akazienwälder fahren wir in Richtung
Süden. Mit etwas Glück sieht man ein Löwenrudel oder einen
einsamen
Leoparden. Elefanten, Giraffen, Zebras, Paviane, Impalas,
Wasserbüffel und Gnus sind leicht zu erspähen. Auch die
Vogelwelt ist sehr
artenreich. Abends wird das Lager im Busch aufgebaut und am
Lagerfeuer können die verschiedensten Geschichten des bereits
Erlebten
ausgetauscht werden.
12. Tag: Lake Manyara – Ngorongoro Krater (Zelten; F/M/A)
Um das schöne Morgenlicht zu nutzen gehen wir gleich früh am
Morgen auf Pirschfahrt. Diesmal in nördlicher Richtung zum
Ausgang den
wir nach etwa 4 Stunden erreichen. Nach Verlassen des
Nationalparks geht es die steile Abbruchkante des Rift Valleys
hinauf, von der
man eine wunderbare Aussicht auf den Lake Manyara und die ihm
umgebende Ebene hat. Kurz darauf erreichen wir das
Ngorongoroschutzgebiet. Wiederum geht es steil bergauf durch
den, die Osthänge des Hochlandes bedeckenden Bergregenwald, bis
zum
Kraterrand. Von da geht es hinab in den Krater. Dieser ist nicht
nur von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt worden, sondern
gilt
zu recht als das „achte Weltwunder“ und Tierparadies auf Erden.
Der weltberühmte Ngorongoro-Krater beherbergt fast alle
ostafrikanischen Großwildtiere und ist wohl das Wildschutzgebiet
mit der höchsten und dichtesten Tierpopulation der Welt.
Dementsprechend leicht, sind hier auch die verschiedensten
Raubtierarten zu finden. Abends zelten wir auf dem großen
Zeltplatz am
oberen Kraterrand.
13. Tag: Ngorongoro NW (Zelten; F/M/A)
Am heutigen Tag geht es in die weite Serengetiebene nordwestlich
des Kraters. Zu dieser Jahreszeit hält sich in dieser Region die
große
Migration der Zebras und Gnus auf und hier werden auch die
Zebrafohlen (Jan.) und Gnukälber (Feb.) geboren. Es ist ein
großartiges
Schauspiel diese, etwa 1,5 Millionen Köpfe zählende Gnuherde,
und die ihr folgenden Raubtiere, zu sehen. Nach einer längeren
Pirschfahrt am Nasera Rock (ein 100m hoher Monolith) und den
Kopjes-Feldern vorbei, besuchen wir die Olduvai-Schlucht, die in
besonderem Maße als die Wiege der Menschheit gilt. In ihr wurden
unter anderem die Überreste unserer menschlichen Vorfahren
(Australopithecus robustus) gefunden, die fast 2 Mio. Jahre alt
sind. Es besteht die Möglichkeit sowohl in die Schlucht hinab zu
steigen,
als auch das Museum zu besuchen oder zu den Shifting Sands
(schwarze Wanderdünen) zu fahren. Abends geht es wieder zurück
zum
Zeltplatz am Kraterrand.
14.
Tag: Ngorongoro Trekking – Rückfahrt und Erkungung der Umgebung
(Hotel; F/M/-)
Am heutigen Tag halten wir uns in dem von den Masai bevölkertem
südwestlichem Hochland auf. Wer will kann eine leichte Wanderung
auf dem Gipfel des Mt. Lemakarot 3133m machen. Die restlichen
Reiseteilnehmer können an einer Safari im Hochland teilnehmen.
Am
späten Vormittag geht es wieder in Richtung Moshi, welches wir
am Abend erreichen. Auf dem Rückweg besteht die Möglichkeit eine
Kaffeeplantage zu besuchen.
15. Tag: Transferflug nach Sansibar (F/-/-; Strandhotel)
16. – 19.Tag Strandhotel auf Sansibar
20. Tag Reiseabschluss und Rückflug nach Deutschland
Hinweise:
Sie sollten eine gewisse
Bereitschaft zum Komfortverzicht mitbringen. Einige Zeltplätze
verfügen nur über sehr einfache Sanitäranlagen, die nicht
unbedingt den europäischen Anforderungen entsprechen.
Wir weisen darauf hin, dass bei allen unseren Trekkingtouren, im
Gegensatz zu den
meisten Anbietern, die Gehälter für die zusätzlichen
Träger nicht im Reisepreis inbegriffen sind. Teilen Sie uns
bitte mit wenn Sie, zusätzlich zum
Begleitteam (Guide, Assistant-Guide und Azubi) noch
zusätzliche Träger benötigen. Pro Träger und Tag am Berg sollten
Sie mit etwa 10 Euro
rechnen. Aufgrund ungünstiger Verhältnisse, schlechten
Wetters, etc. kann es zu Verzögerungen, Routen- oder
Programmänderungen kommen.
Wir bitten Sie gegebenenfalls um Toleranz und Geduld.
Eine Garantie für die exakte Einhaltung der Ausschreibung können
wir nicht geben. Wir
bitten um Ihr Verständnis. Eine Teilnahme an dieser
Reise erfolgt auf eigene Gefahr.
Zusätzliche Ausgaben:
Visum
für Tansania, nicht genannte Mahlzeiten und Getränke,
persönliche Ausgaben, vor der Reise u.U. medizinische
Schutzimpfungen
Flughafengebühren im Reiseland, persönliche
Ausgaben, vor der Reise u.U. medizinische Schutzimpfungen
Leistungen: Kilimanjaro
Erfahrener
und geprüfter tansanischer Bergführer (engl.) + zweiköpfige
Begleitmannschaft (Assistent-Guide und unser Auszubildender)
Alle erforderlichen Transporte zum/vom Berg/Flughafen
Alle Nationalparkgebühren und Zeltgebühren
Rettungsgebühr am Berg
Übernachtungen laut Programm
Zur Verfügungstellung unserer Trekkingausrüstung (Zelt,
Küche, usw.)
Vollverpflegung während der Bergtour; ÜuF in den
Hotelübernachtungen
Leistungen: Safari
Englischsprachiger Reiseleiter, der von einem Assistenten (unser
Auszubildende) begleitet wird
Flughafentransfers vor Ort
Safarifahrten wie genannt
Alle Nationalparkgebühren und Zeltgebühren
Übernachtungen laut Programm
Campingausrüstung auf Safari
Vollverpflegung während der Safari; ÜuF in den
Hotelübernachtungen
Hinweise:
Sie
sollten eine gewisse Bereitschaft zum Komfortverzicht
mitbringen. Mehrstündige Pirschfahrten über teilweise schlechte
Straßen oder
unebenem Gelände gehören auf Safaris zur Tagesordnung.
Einige Zeltplätze verfügen nur über sehr einfache
Sanitäranlagen, die nicht unbedingt
den europäischen Anforderungen entsprechen. Aufgrund
ungünstiger Verhältnisse, schlechten Wetters, etc. kann es zu
Verzögerungen, Routen-
oder Programmänderungen kommen. Wir bitten Sie
gegebenenfalls um Toleranz und Geduld. Eine Garantie für die
exakte Einhaltung der
Ausschreibung können wir nicht geben. Wir bitten um Ihr
Verständnis. Eine Teilnahme an dieser Reise erfolgt auf eigene
Gefahr.
Allgemeine Leistungen:
Flüge von Deutschland nach Tansania und zurück
Transferflüge nach Sansibar und zurück
Übernachtungen Strandhotel auf Sansibar mit
Frühstück
Reisepreis 2980 € p. Pers. im DZ / Zelt
Reisezeit: Februar/März 2013
Anmeldungen ab sofort bei
Hornrabe-Tours
Allgemeine Informationen zur Trägerdienstleistung auf unseren
Trekkingtouren
Nach langen Gesprächen und Überlegungen, sind wir zum Schluss
gekommen unsere Trekkingtouren in Ostafrika mit einer 3-köpfigen
Begleitmannschaft anzubieten (Guide, Assistent-Guide und
Apprentice).
Jedem Reiseteilnehmer bleibt es offen uns mitzuteilen wie
viele Träger er für das Tragen seines Gepäcks zu benötigen
glaubt.
Folgende Überlegungen haben uns zu diesem
Entschluss geführt:
Die benötigte Anzahl an Trägern hängt ganz individuell von
der Konstitution, der Erfahrung und dem Umfang der Ausrüstung
eines jeden Reiseteilnehmer
ab. Einige Reiseteilnehmer wollen vielleicht ganz auf Träger
verzichten, während andere vielleicht drei oder mehr benötigen
Da wir trotz langer
Überlegungen und Gespräche nicht entscheiden konnten was eine
gerechte Entlohnung der Träger wäre, haben wir entschieden das
jeder
Reiseteilnehmer selbst entscheiden muss wie viel ihm diese
Dienstleistung wert ist. Praktisch fast alle
Trekkingveranstalter erwarten für die Träger und
Bergführer Trinkgelder von den Reiseteilnehmern; ja, einige
benennen sogar die empfohlene Mindesthöhe auf ihren Seiten. So
kann man den Preis der
Kilimandscharobesteigung auf den ersten Blick verfälschen.
Wir wollen mit dieser, sich leider eingebürgerten aber
verzichtbaren "Tradition" brechen und
fragen nicht nach einem "Zwangs-Trinkgeld". Das Trinkgeld
sollte unserer Meinung nach wirklich als ein zusätzlicher Bonus
für überdurchschnittlich gute
Leistung verstanden werden und nicht als Mittel, den Preis
für Trekkingtouren irreführend zu senken.
Angaben die Ihnen zur Orientierung und
Entscheidungsfindung hilfreich sein können:
Selbstträger benötigen keine zusätzlichen Träger. Falls Sie
einen Teil Ihres Gepäcks selber tragen (ca. 10-15kg), dann
sollten sie mit einem Träger pro
Reiseteilnehmer rechnen. Falls Sie nur das notwendige
Tagesgepäck tragen wollen (ca. 3-5kg), dann sollten sie mit 1,5
bis 2 Träger pro Reise-
teilnehmer rechnen.
Jeder Träger darf höchstens 15kg tragen (zzgl. seine eigene
Ausrüstung)
Zusätzlich zu Ihrem ganz persönlichen Gepäck sollten Sie noch
ca. 7kg einberechnen (für Lebensmittel und Zelt)
Übliche und von der KINAPA empfohlene Entlohnung/Tag: ca. 5
Euro (zzgl. "Trinkgeld")
Von uns empfohlene Mindestentlohnung: 10 Euro (inkl.
"Trinkgeld")
Demzufolge sollten Sie mit etwa 50-70 Euro pro Träger für
eine Kilimandscharo-Besteigung rechnen.
Meistens wird ein Träger pro Reiseteilnehmer ausreichend
sein. Falls Sie jedoch Fragen zu der von Ihnen benötigten
Trägeranzahl haben, treten Sie mit
uns in Verbindung, wir beraten Sie gerne.
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